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Herzlich willkommen auf der Internetseite des Kreisverbandes Neunkirchen der Partei DIE LINKE. Mit unserer Webseiten möchten wir über die Arbeit unseres Kreisverbandes, seiner Ortsverbände und der Fraktionen in den Kommunalparlamenten informieren. Viel Spaß beim Lesen...

Andrea Neumann, Kreisvorsitzende

 

 
Aktuelles des
    KV DIE LINKE. NEUNKIRCHEN

 

Stahl-Aktionstag im Ellenfeldstadion in Neunkirchen

Am 8. Oktober 2016 fand im Ellenfeldstation in Neunkirchen der Saarstahl-Aktionstag 'Ein Schuss wie Stahl' statt. Eine gelungene Aktion. Neben Andrea Neumann (Kreisvorsitzende NK, Stadtratsfraktionsvorsitzende DIE LINKE. NK), Oskar Lafontaine (Fraktionsvorsitzende Landtag Saar), Thomas Lutze (MdB) waren auch weitere Vertreter*innen aus Fraktion und LAVO vor Ort gewesen. Galerie (extern) 

Aktionstag Bosch bleibt!

Selbstverständlich war DIE LINKE. Neunkirchen am Aktionstag am 31.8.2016 vor Ort. So auch unsere Kreisvorsitzende Andrea Neumann. 

Sommerfest in Ottweiler

"Am 28. August 2016 fand das Sommerfest unseres OV Ottweiler statt. Ein gelungener Event." so die Kreisvorsitzende Andrea Neumann. Bilder des Events findet man hier: goo.gl/kOgev4 

DIE LINKE akzeptiert Videoüberwachung unter Auflagen

Der Pressesprecher des Oberbürgermeister Jürgen Fried (SPD) stellte zwei grundlegende Punkte gegenüber der Saarbrücker Zeitung fest, ohne die DIE LINKE. dem Vorhaben der Videoüberwachung an Schulen eine klare Absage erteilen müsste. Einmal findet die Videoüberwachung an den Schulen nur abends und nachts statt, zum anderen liegen mehrere Fälle von Vandalismus vor. „Wir erwarten nun von OB Fried klare Aussagen, dass eine Videoüberwachung während der Schulzeiten garantiert nicht stattfinden kann und wird. Das nicht-öffentliche Vertrauensverhältnis an Schulen muss unter allen Umständen gewahrt bleiben. Auch erwarten wir Stellungnahmen qualifizierter Datenschützer, die sicherlich in das Projekt miteingebunden wurden. Sollte das nicht der Fall gewesen sein, müsste hier natürlich nachgebessert werden." so die Stadtratsfraktionsvorsitzende DIE LINKE. Andrea Neumann. Und abschließend: „Ist der Datenschutz gewahrt, bleibt die Schule ein besonders geschützter Raum auch vor Kameras während der regulären Schulzeiten und dienen die Kameras tatsächlich nur der nächtlichen Absicherung der Gebäude, dann werden wir als Fraktion zustimmen können." 

Ein toller Auftakt in Neunkirchen

Am 25. Juni 2016 fand das 1. Interkulturelle Fest im Rahmen des Stadtfestes Neunkirchen statt. Organisiert vom Kreisverband DIE LINKE. Neunkirchen und der neuen Kreisarbeitsgemeinschaft Komeleya Kurd Neunkirchen, der Gül Fidan Emrek und Jürgen Schöndorf vorstehen. Auf Grund des anfangs nicht wirklich guten Wetters wurde der für 16 Uhr geplante Kinderflohmarkt in eine kostenlose Abgabe von Büchern umgewandelt, die durch das fds_Saar vorbereitete und umgesetzte Spieleecke konnte und wurde aber später begeistert genutzt. Pünktlich jedoch begannen die Informationsstände ihren Betrieb und sogar in einem größeren Rahmen als angekündigt. So konnte man sich in und vor der Stummschen Reithalle an den Ständen des Kreisverbandes DIE LINKE. Neunkirchen, des Kurdischen Zentrums Saarbrücken, der Kreisarbeitsgemeinschaft Komeleya Kurd Neunkirchen, des Forums Demokratischer Sozialismus (fds) Saar, der Landesarbeitsgemeinschaften Christ*innen bei der Linken und Tierschutz, zweimal Afrikahilfe, Perspektiven.saarland und des MdB Thomas Lutze über aktuelle Entwicklungen und ganz allgemeine Fakten informieren. Ein erster Höhepunkt war der Auftritt der Kinder-Musik-Gruppe des Kurdischen Zentrums Saarbrücken. Die jungen Damen boten wirklich ein „ganz großes Kino“. Jung an Jahren, aber unglaublich professionell an den Instrumenten und der Darbietung. Die Herzen der Anwesenden – und es konnten über 100 gezählt werden – lagen den Künstlerinnen schnell zu Füßen. Danach schlossen sich, gestärkt durch die extrem leckeren Quarkbällchen von Irene Lawson und Gerhard Hartz - Betreiber eines der Afrikastände und entsprechend gekleidet – die Vorträge an. Und auch hier gab es Erweiterungen zur Ankündigung. Die Eröffnung übernahm die Kreisvorsitzende und Vorsitzende der Neunkircher Stadtratsfraktion Andrea Neumann. Sie verwies u.a. darauf, wie wichtig es ist die Integration voranzutreiben, Parallelgesellschaften zu vermeiden. Zugleich verwies sie auf die Wichtigkeit die Kultur der anderen besser kennenzulernen, was letztlich auch zu diesem 1. Interkulturelle Fest geführt hat. Danach schlossen sich die Vorstellung der Kreisarbeitsgemeinschaft Komeleya Kurd Neunkirchen, der Vortrag der Referentin Dilan Akdogan (Kurdisches Zentrum Saarbrücken), die eine aktuelle Schilderung der Situation in Kurdistan und der Kurd*innen in der BRD gab an. Für den Tierschutz behandelte Dr. Andreas Neumann das Thema „Die abrahamitischen Religionen und Halal“ und zeigte auf, dass eine Betäubung der Tiere sehr wohl mit den Heiligen Schriften vereinbar ist. Thomas Lutze, Mitglied des Bundestages, skizierte aktuelle Entwicklungen in der Flüchtlingspolitik und führte einige Themenbereiche mit Bezug auf die kurdischen Interessen aus. Danach schlossen sich Beiträge von Dr. Walter Kappmeier rund um die Landesarbeitsgemeinschaft Christ*innen und eine Vorstellung der Afrika-Hilfe an. Nachdem man sich draußen an der Feldküche mit kurdischer Linsensuppe und vielen Köstlichkeiten gestärkt hatte – ausgenommen die Damen und Herren, die auf Grund ihres Glaubens die Fastenzeit hielten - konnte man danach die Bauchtanzvorführung von Fatima Serin genießen, woraufhin viele Jugendliche noch selbst tanzten. Spaß gehört zu solch einem Fest einfach dabei. Das fds_Saar veranstaltete gleichzeitig vor der Stummschen Reithalle das erste REFORMERGRILLEN im Saarland, man saß zusammen, genoss die Zeit bei politischen Diskussionen, Schwenker, Würsten und geistigen Getränken. In der Halle gingen die muslimischen Freunde zum Fastenbrechen über. Das allgemeine Fazit der Veranstaltung lässt sich einfach und gut zusammenfassen: einfach nur gelungen, es gab viel zu erleben, hören und erfahren. Dabei aber alles mit Spaß an der Sache und es wurde gemeinsam erlebt. Bis zum 2. Interkulturellen Treffen! Bildergalerie 

1. Interkulturelles Fest am Stadtfest Neunkirchen

  Der Kreisverband DIE LINKE. Neunkirchen veranstaltet am Samstag, den 25. Juli 2016, am Stadtfest, ab 16 Uhr in und an der Stummschen Reithallte das 1. Interkulturelle Fest. „Wir hoffen natürlich auf bestes Wetter und eine starke Resonanz unserer Mitbürger*innen und Genoss*innen bei dieser Premierenveranstaltung. Von Afrika bis Kurdistan/Türkei, von kommunal- bis bundespolitischer Informationen, wir bieten am Samstag des Stadtfestes vor der Stummschen Reithalle ein informatives und zugleich vergnügliches Programm.“ so Andrea Neumann, Kreisvorsitzende DIE LINKE. KV Neunkirchen und Stadträtin.   16-20:00 Uhr - Kidstime & Standbetriebe - (Kinder-)Flohmarkt, Spieleecke und Eröffnung erste Essensstände. Informationsstände in der Stummschen Halle: Komeleya Kurd Neunkirchen, fds_Saar, Kurdisches Zentrum Saarbrücken, Linke KV Neunkirchen, LAG Christ*innen, MdB Thomas Lutze, LAG Tierschutz, Afrikahilfe. 17 Uhr Auftritt der Kinder-Musik-Gruppe des Kurdischen Zentrums Saarbrücken ab 17 Uhr - „Gulaschkanone“ mit leckerer Linsensuppe   17:30 Uhr - Abendlicher Festteil und Vorträge / Kurzreferate Eröffnung durch Stadträtin und Kreisvorsitzende Andrea Neumann Vorstellung der politischen Forderungen der Kreisarbeitsgemeinschaft in Neunkirchen; Dr. Andreas Neumann Aktuelle Situation in Kurdistan und der Kurd*innen in der BRD; Referentin Dilan Akdogan, Kurdisches Zentrum Saarbrücken Die abrahamitischen Religionen und Halal, LAG Tierschutz, Dr. Andreas Neumann Informationen aus dem Deutschen Bundestag - Schwerpunkt Flüchtlings-politik; Thomas Lutze, MdB DIE LINKE Vortragsdauer jeweils 20-40 Minuten.   21:30 Uhr - Bauchtanzvorführung von Fatima Serin 22:00 Uhr - Fastenbrechen 

Neunkirchen hat ein Herz aus Stahl

Viele Genoss*innen zeigten ihre Solidarität mit unseren Saarstahlern! Gute Sache!       Erst die Kohle, dann der Stahl? Unser ‪‎Wirtschaftsstandort‬ ‪Neunkirchen‬ braucht ‎Saarstahl‬!   Stahl aus China wird - in Europa angekommen - zu Dumpingpreisen verkauft. Mitunter zum halben Preis und weniger. Ursache sind direkte staatliche Subventionen auf deren Fertigprodukte. Diesen ruinösen Wettbewerb kann kein normales Unternehmen bestehen, auch wenn es noch so effizient arbeitet. Deshalb sind drastische EU-weite Einfuhrzölle notwendig. Die USA machen dies zum Schutz ihrer Unter-nehmen und der einheimischen Arbeitsplätze. Nun muss auch die EU handeln! Streitpunkt Umweltzertifikate: Es ist richtig, dass der Klimawandel und die Umweltverschmutzung eingedämmt werden müssen. Dafür zahlen die energieintensiven Unternehmen wie Saarstahl auch einen hohen Preis. Das ist soweit sinnvoll und richtig. Eine weitere Verschärfung der Regelungen, wie sie derzeit geplant ist, ist aber existenzgefährdend für unsere Unternehmen. Deswegen darf der Emissionshandel nicht weiter zu Ungunsten der einheimischen Eisen- und Stahlunternehmen verschlechtert werden. In dieser Branche erzielen Saarstahl und Dillinger Hütte bereits weltweit die besten Werte. Ein Aus an der Saar ist keine Hilfe für den Umweltschutz, weil dann die Pro-duktion in Länder verlegt wird, die weit weniger auf Umwelt- und Klimaschutz achten.   Galerie 

Andrea Küntzer als Kreisvorsitzende wiedergewählt

Auf einer Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Neunkirchen am 10. April 2016 in Furpach wurde die bisherige Vorsitzende Andrea Küntzer mit einer Mehrheit von 84 Prozent wiedergewählt. Küntzer ist Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Neunkircher Stadtrat und Mitglied des Landesvorstandes. Neben ihr hat der neue Kreisvorstand zehn Mitglieder, Stefan Biehl als Stellvertreter, Dieter Kreuter als Schatzmeister, Anne Optenhöfel als Schriftführerin, sowie die weiteren Vorstandsmitglieder Cornelia Kreuter, Angela Klein, Viola Dörr, Brigitte Geiß, Anne Optenhöfel und Jürgen Schöndorf. Damit ist es landesweit erstmalig bei der Linken gelungen, dass einem Kreisvorstand mehr Frauen als Männer angehören. Auf der Kreismitgliederversammlung wurde außerdem eine Resolution zur Zukunft der Stahlindustrie im Saarland verabschiedet. Küntzer: „Der Saarstahl-Standort in Neunkirchen ist lebenswichtig für die Kreisstadt. Die Schließung der umliegenden Bergwerke und die Schließung der Hütte haben bereits tausende Arbeitsplätze im Montanbereich gekostet, ohne dass es nennenswerte neue, gleichwertige Arbeitsplätze gegeben hat. Durch Billigimporte aus China und die Verschärfung der Regeln im Emissionshandel ist die Stahlerzeugung und Weiterverarbeitung im Saarland in ihrer Existenz gefährdet. Das betrifft dann auch Neunkirchen.“ Des Weiteren verabschiedete die Kreismitgliederversammlung eine Resolution mit der Intension, dass im Landesverband Saar der Linken bei Listenaufstellungen für Parlamentswahlen weiterhin das Vollversammlungsprinzip gilt. „Basisdemokratie ist ein Qualitätsmerkmal der Saar-Linken, die sollte weiterhin Bestand haben“, so die Kreisvorsitzende abschließend.  

 

 

Aktuelles von
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NPD-Verbot gescheitert - Ein erwartbarer Richterspruch - Der heutige Richterspruch in Karlsruhe, die NPD nicht zu verbieten, war von vielen erwartet worden. Wohl auch deshalb schlossen sich Bundesregierung und Bundestag dem Verbotsantrag des Bundesrates im Jahr 2013 nicht an. Ohne Zweifel: Die NPD will die Demokratie, ja jede Form von offener Gesellschaft angreifen. Ohne Zweifel: Die NPD versammelt in ihren Reihen militante und gewaltbereite Neonazis. Ohne Zweifel auch: Die NPD ist ein wichtiges organisatorisches Bindeglied der rechtsextremistischen Szene hierzulande und in Europa. Die Ideologie der NPD-Parteigänger und Sympathisan...

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"Freispruch" wegen Bedeutungslosigkeit für die NPD - Wir bedauern die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, das dem Antrag auf Verbot der NPD nicht stattgegeben hat. Die NPD wird dieses Urteil als Bestätigung und Ermutigung begreifen. Sie wird die Kreide, die sie gefressen hat, beiseitelegen angesichts der fremdenfeindlichen Stimmung im Lande. Und diese noch weiter befeuern. Das Gericht hat praktisch auf Freispruch wegen Bedeutungslosigkeit entschieden. Angesichts der Schwäche der NPD mag man dieser Begründung durchaus folgen. Sie ist aber kurzsichtig: Denn die NPD hat schon manche Krisen in der Vergangenheit überstanden...

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Haushaltsüberschuss sinnvoll investieren - für alle! - Wir müssen den Haushaltsüberschuss für Investitionen in die Zukunft verwenden, die allen zugutekommen. Wir wollen allen Kindern in Kita und Schule ein ganzes Schuljahr lang ein kostenfreies, warmes und gesundes Mittagessen finanzieren. Der Streit zeigt den traurigen Zustand der Großen Koalition. Dabei gibt es wahrlich genug zu tun. Die CSU hält stattdessen an ihrem strammen Rechtskurs fest und nutzt weiter jede Gelegenheit, Geflüchtete gegen die bereits hier lebenden Menschen auszuspielen. Das zusätzlich eingenommene Geld deckt fast für die Kosten von 6,82 Milliarden E...

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Haushaltsüberschuss in Milliardenhöhe für kostenloses Mittagessen für alle Kinder in Kita und Schule - Der Überschuss muss in die Zukunft investieren werden, konkret in den Kampf gegen Kinderarmut. Die 6,2 Millionen Kita- und Schulkinder in Deutschland werden allzu oft mit Essen von schlechter Qualität abgespeist oder bekommen gar nichts zu Essen. Nur die Hälfte der Schülerinnen und Schüler in den Ganztagseinrichtungen nimmt überhaupt an der Gemeinschaftsverpflegung teil. In Berlin konnten manche Kinder aus armen Familien ihren Mitschülerinnen und Mitschülern im letzten Jahr beim Essen nur zuschauen, weil ihre Eltern die...

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Zum Tod von Roman Herzog - Auch wenn die Nominierung von Roman Herzog als Kandidat der CDU/CSU für das Amt des Bundespräsidenten zunächst eine Überraschung war, erarbeitete er sich durch sein direkte Art und seine Bereitschaft sich einzumischen im Amt schnell Popularität und Anerkennung. Er hat das Amt des Bundespräsidenten geprägt und mit seiner Berliner Rede eine Tradition geschaffen, die seine Nachfolger lange Jahre fortgeführt haben. Auch wenn der vielzitierte Ruck, der durch Deutschland gehen sollte, nicht in die richtige Richtung gewiesen hat. Roman Herzog hat sich mit der Einführung des "Tages des Gedenkens an die Op...

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Eine Krankenversicherung für alle ist besser für alle - Eine Krankenversicherung für alle ist besser für alle. Niedrige Beiträge, bessere Leistungen: Alles spricht für eine solidarische Gesundheitsversicherung statt Zwei-Klassen-Medizin. Von einer gesetzlichen öffentlichen Gesundheitsversicherung, in die nicht nur Angestellte sondern auch Beamte und Selbständige einzahlen, profitieren alle. Die gute Nachricht: Im Bundestag gäbe es für ein Gesetz für eine zukunftsfeste Gesundheitsvorsorge eine Mehrheit. Die schlechte Nachricht: Den Parteien scheint der Wille dazu zu fehlen. DIE LINKE fordert ein Ende der Zwei-Klassen-Mediz...

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Kennenlernen, dabeisein
    Termine im Saarland

 


 

 

 

 

 
Landespolitische
    Eckpunkte

 

Finanzhaie: Finger weg von unseren Betrieben!
DIE LINKE tritt für die Demokratisierung der Wirtschaft ein und will die Beschäftigten vor Finanzhaien schützen. Ein gelungenes Beispiel ist Saarstahl, wo das Geld, was die Arbeitnehmer erwirtschaftet haben, wieder investiert wird. Steuergelder sollen nur noch dann zur Rettung von Unternehmen eingesetzt werden, wenn die Belegschaft im Gegenzug das Recht auf Anteile erhält.
Unser Saarland soll Industrieland bleiben!
DIE LINKE will die bestehenden Unternehmen in der Stahlindustrie, der Automobilindustrie, dem Maschinenbau und der Informationstechnologie fördern und sichern, die Umstellung auf Industrie 4.0 sozialverträglich gestalten.
Mehr Geld für unsere Zukunft!
DIE LINKE will, dass das Saarland zumindest wieder so viel in seine Zukunft investiert wie die anderen Länder auch. Denn unser Land fällt zurück und in den letzten zehn Jahren ist ein Investitionsstau von einer Milliarde Euro entstanden.
Kein Platz für Armut!
DIE LINKE steht für ordentlich bezahlte Arbeitsplätze, ein Verbot der Leiharbeit und die Förderung öffentlich geförderter Beschäftigung mit Löhnen oberhalb des Mindestlohns. Im Bundesrat muss das Land aktiv werden: für eine Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro, die schrittweise Ersetzung von Hartz IV durch eine Mindestsicherung auf existenzsicherndem Niveau, die Wiederherstellung der alten Rentenformel und die Wiederanhebung des Rentenniveaus auf mindestens 53 Prozent.
Millionäre zur Kasse!
DIE LINKE will, dass Reiche und Superreiche einen angemessenen Beitrag leisten, damit Schulen, Krankenhäuser, öffentliche Sicherheit, Straßen und Brücken im Saarland bezahlt werden können. Ohne eine gerechte Besteuerung von Millionen-Vermögen, -Einkommen und -Erbschaften – bei gleichzeitiger Entlastung niedriger und mittlerer Einkommen -wird es nicht gelingen, die öffentlichen Finanzen wieder in Ordnung zu bringen. Deshalb muss sich das Land auf Bundesebene für ein gerechtes Steuersystem einsetzen.
Mehr für Bildung und Forschung!
DIE LINKE will ein Bildungssystem mit gleichen Bildungschancen für alle, unabhängig von der sozialen Herkunft. Lehrermangel, Gebührendruck und Unterrichtsausfall müssen bekämpft werden. Die Gemeinschaftsschule wollen wir stärken. Für die Universität und die Hochschule für Technik und Wirtschaft wollen wir solide finanzielle Grundlagen und Planungssicherheit schaffen.

 

Unsere Kommunalpolitik
    - konsequent 100% sozial!

 

Die Bundes- und Landespolitik muss die Kommunen mit ausreichend finanziellen Mitteln ausstatten. Es kann nicht sein, dass auf der einen Seite eine Schuldenbremse beschlossen wird und Aufgaben an die Kommunen übertragen werden, die notwenigen finanziellen Mittel aber nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung gestellt werden. Die Sozialpolitik ist und bleibt Kernthema linker Kommunalpolitik. Menschen in Not muss geholfen werden, Sozialpässe und Ermäßigungen für Menschen ohne oder mit niedrigen Einkommen müssen landesweit eingeführt und umgesetzt werden. DIE LINKE ist strikt gegen jede Privatisierung öffentlichen Eigentums. Stattdessen muss ernsthaft geprüft werden, wo bereits verkauftes Eigentum zurück erworben werden kann und wo andere, moderne Eigentumsformen wie zum Beispiel Genossenschaften öffentliche Aufgaben übernehmen können.
DIE LINKE lehnt Gebührenerhöhungen ab, wenn Menschen mit niedrigen Einkommen davon besonders betroffen sind. Die Verschuldung vieler Kommunen lässt sich nur durch eine Umverteilung von oben nach unten und eine gerechte Finanzpolitik zwischen Bund, Land und Kommunen lösen. Wir fordern eine sofortige Teilentschuldung der besonders verschuldeten Kommunen durch das Land. Mehr Mitbestimmung vor Ort. DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass bei wichtigen kommunalpolitischen Projekten die Bürgerinnen und Bürger gefragt werden. DIE LINKE fordert mehr Investitionen für die Mobilität. Es reicht nicht aus, eine Saarbahnlinie zu errichten. Der ÖPNV muss flächendeckend erhalten und ausgebaut werden. Die Fahrpreise im SaarW dürfen nicht weiter ansteigen.
DIE LINKE fordert den landesweiten Ausbau des schnellen Internets. Das Internet muss auch in ländlichen und abgelegenen Gebieten leistungsfähig ausgebaut werden, damit diese Standortnachteile endlich beseitigt werden. DIE LINKE begrüßt es, dass auf Grund des Rechtsausspruchs auf einen KlTA-Platz diese ausgebaut und erweitert werden. Es muss aber sichergestellt sein, dass ausreichend finanzielle Mittel für den Betrieb der Einrichtungen den Kommunen zur Verfügung stehen und die KlTA-Plätze bezahlbar bleiben. Die sogenannte Schuldenbremse darf nicht zu Lasten der Vereine gehen. Im Saarland ist das Vereinsleben besonders gut ausgeprägt. Kürzungen in den Kommunalhaushalten haben zur Folge, dass zuerst bei den freiwilligen Leistungen, und hier besonders bei den Zuschüssen für die Vereine gespart wird. Als LINKE lehnen wir dies ab. Es ist ein Widerspruch, ständig das Ehrenamt zu loben und zu hofieren, aber gleichzeitig den Vereinen den Geldhahn zuzudrehen.
 
 
Kampagne
    Das muss drin sein!

 

1. Befristung und Leiharbeit stoppen. Viele, vor allem junge Menschen hangeln sich von einem befristeten Job zum nächsten oder finden nur in Leiharbeit eine Beschäftigung. Wir wollen gute Arbeitsverhältnisse, mit denen alle ihre Zukunft planen können. 2. Existenzsichernde Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV. Es muss Schluss sein damit, dass Erwerbslose durch Sanktionen gegängelt und in schlechte Jobs gedrängt werden. Wir wollen eine soziale Mindestsicherung für Erwerbslose und ihre Familien. 3. Arbeit umverteilen statt Dauerstress und Existenzangst. Viele Menschen arbeiten in unfreiwilliger Teilzeit oder Minijobs, während andere unter Überstunden und Dauerstress leiden. Wir wollen diese Arbeit umverteilen und mehr Zeit für Familie und Freizeit. 4. Wohnung und Energie bezahlbar machen. Wir wollen die Verdrängung durch steigende Mieten, Sanierungskosten und Energiepreise stoppen. Eine bezahlbare Wohnung muss auch in den Großstädten drin sein. Mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit. Eine gute öffentliche Daseinsvorsorge für Kinder, Kranke und Pflegebedürftige hilft nicht nur den Betroffenen und ihren Familien, sondern auch den Beschäftigten im Kampf gegen Arbeitsüberlastung.


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Kreisverband
    DIE LINKE. NEUNKIRCHEN

 

Kreisvorstand

Andrea Neumann, Vorsitzende

Stefan Biehl

Dieter Kreuter, Kreisschatzmeister

Anne Optenhöfel, Schriftführerin

 

Weitere Mitglieder des Vorstandes:

Conrnelia Kreuter
Brigitte Geiß
Angela Klein
Viola Dörr
Jürgen Schöndorf
Volker Optenhöfel

Orts- und Gemeindeverbände im Kreisverband Neunkirchen

Gemeindeverband Eppelborn

Ortsverband Furpach

Gemeindeverband Illingen

Gemeindeverband Merchweiler

Ortsverband Neunkirchen-Innenstadt

Ortsverband Ottweiler

Gemeindeverband Schiffweiler

Ortsverband Ottweiler

Gemeindeverband Spiesen-Elversberg

Ortsverband Wellesweiler

Ortsverband Wiebelskirchen

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Fotos

 

 

Galerien ab 2012       Galerien vor 2012

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MITMACHEN
    EINBRINGEN

 

DIE LINKE steht für individuelle Freiheit und soziale Teilhabe, für Gerechtigkeit, Solidarität, Frieden und Mitbestimmung. Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der kein Kind in Armut aufwachsen muss, in der alle Menschen selbstbestimmt in Frieden, Würde und sozialer Sicherheit leben können. Wir wollen die gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse verändern und ringen um eine andere Politik. Weil wir dazu Deine Unterstützung brauchen, laden wir Dich ein, mitzumachen:

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Aktuelles
    Oskar Lafontaine

 

16. Januar 2017 Oskar Lafontaine/Pressemeldungen Oskar Lafontaine: „Übertunnelung der Saarbrücker Stadtautobahn wäre Gewinn für das ganze Saarland" Für DIE LINKE ist die Übertunnelung der Saarbrücker Stadtautobahn nach wie vor ein zentrales Projekt des Landes und der Landeshauptstadt. Landesregierung und Stadt Saarbrücken sollten daher weiterhin versuchen, es durchzusetzen und eine ausreichende Förderung des Bundes zu erhalten. Oskar Lafontaine: „Leider ist dieses Projekt bisher nicht... mehr   16. Januar 2017 Oskar Lafontaine/Pressemeldungen Oskar Lafontaine: Merkel greift mit Lob für Arbeit der Saar-CDU kräftig daneben Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Klausur der CDU in Perl die Arbeit der CDU-geführten saarländischen Landesregierungen gelobt hat, erklärt Oskar Lafontaine: „Die Bundeskanzlerin hat mit ihrem Lob für die Saar-CDU zweimal danebengegriffen. Durch das übereilte Aus für den Saar-Bergbau mussten und müssen saarländische Bergleute in... mehr   13. Januar 2017 Oskar Lafontaine/Pressemeldungen Oskar Lafontaine: Kramp-Karrenbauer kritisiert mit Aufruf für mehr Investitionen ihre eigene Politik „Es ist erfreulich, dass auch Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer jetzt die Notwendigkeit von mehr Investitionen erkennt." Mit diesen Worten reagiert Oskar Lafontaine auf einen entsprechenden Appell Kramp-Karrenbauers bei ihrem Neujahrsempfang. "Wenn Sie nun sagt: ‚Unsere Aufgabe der Zukunft lautet: Was müssen wir investieren, dass... mehr  
Im Landtag des Saarlandes • Franz-Josef-Röder-Straße 7, 66119 Saarbrücken • Telefon: 0681 5002425 • E-Mail: o.lafontaine@landtag-saar.deWebsite

 

 

Aktuelles
    Thomas Lutze, MdB

 

13. Dezember 2015 Pressemitteilungen Das Saarland wird weiter vom Fernverkehr der Bahn abgekoppelt
Anlässlich des heutigen Fahrplanwechsels bei der Bahn erklärt der saarländische Bundestagsabgeordnete Thomas Lutze, Mitglied des Verkehrsausschusses: „Mit der Streichung einer weiteren IC-Verbindung ab Saarbrücken rückt die Landeshauptstadt weiter in die bahnpolitische Diaspora. Während man hierzulande gern von der „Mitte Europas“ spricht, machen... mehr  
3. Dezember 2015 Pressemitteilungen Saar-Sozialdemokraten sollten mit Nein stimmen
Der Bundestagsabgeordnete Thomas Lutze fordert seine saarländischen Abgeordnetenkollegen der SPD dazu auf, bei der morgigen Abstimmungen zum Bundeswehreinsatz in Syrien nicht zuzustimmen. „Die SPD hat eine lange Tradition und ist eine Partei, die sich gegen Kriegseinsätze Deutschlands ausspricht. Leider wird die Regierungspolitik, bei der die SPD... mehr  
29. November 2015 Pressemitteilungen Thomas Lutze (MdB): Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit kommt in den Haushalten von Bund und Saarland zu kurz
Jedes Jahr in der Advents- und Weihnachtszeit erfahren Menschen, die von Armut und Langzeitarbeitslosigkeit betroffen sind, eine höhere Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Nach Auffassung des saarländischen Bundestagsabgeordneten Thomas Lutze darf das keine Alibi-Veranstaltung zum Jahresende bleiben. „In den großen Koalitionen von Berlin und... mehr  
Deutscher Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin • Telefon: (030) 227- 72 477, Telefax: (030) 227- 76 476 • E-Mail: thomas.lutze@bundestag.de
Bürgerbüro Saarbrücken Nauwieser Straße 11, 66111 Saarbrücken • Telefon: (0681) 755 908 05 • E-Mail: saarbruecken@thomas-lutze.de
Bürgerbüro Neunkirchen Bahnhofstraße 9, 66538 Neunkirchen • Telefon: (06821) 943 200 1 • E-Mail: neunkirchen@thomas-lutze.de

abgeordnetenwatch

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(L)AGs und Aktionen im
    DIE LINKE. NEUNKIRCHEN

 

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Aktuelles auf
    Twitter - DIE LINKE.

 

RT @SWagenknecht: Diktatur Türkei: Knast bis zum Tod für HDP-Opposition. BuReg muss Kungelei mit Despoten Erdogan endlich beenden.
Tweet: vor 2 Stunden


RT @katjakipping: Ich freue mich! Whistleblowerin #ChelseaManning wird von Obama begnadigt. t.co/5NOnmtrRsl
Tweet: vor 3 Stunden
RT @Linksfraktion: Pressestatement von @SWagenknecht zu #NPD #Amri #Gauck-Nachfolge #Trump #NATO #Brexit t.co/KvyDvhYqZM
Tweet: vor 10 Stunden
RT @b_riexinger: Unrecht gegenüber #Demirtas, #Yüksedag und der #HDP ist schockierend. #Erdogan #Türkei ist alles, nur längst kein Rechtsst…
Tweet: vor 10 Stunden
RT @SWagenknecht: Fall #Amri: Was hat BunReg zu verbergen? Immer mehr offene & brisante Fragen. Interne Ermittlung nicht ausreichend. https…
Tweet: vor 11 Stunden

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GEMEINSAM FAIR SOZIAL
    FÜR UNSEREN KREIS!

 

Impressum:
Kreisverband DIE LINKE. Neunkirchen
V.i.S.d.P. Kreisvorsitzende Andrea Neumann
Bahnhofstraße 9, 66538 Neunkirchen
Telefon: (06821) 943 200 1
E-Mail: andreaneumann.dielinke@gmail.com